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Das Tool funktioniert ähnlich wie der bekannte Wahl-o-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung, wurde allerdings bereits vor diesem zum ersten Mal eingesezt. 

Aus unserer Sicht ist das Tool vor allem flexibler und in der Empfehlung genauer. Bei ww.wahltest gibt es die unspezifische Antwortmöglichkeit "Neutral" nicht, insofern auch keine Übereinstimmung zwischen "neutralen" Positionen (die höchst unterschiedlich motiviert sein können) zur Wahlempfehlung beitragen. Statt dessen können unterschiedliche Lösungsansätze auch zu multipolaren Fragen führen. Die Fragen müssen nicht nachträglich gerankt werden, sondern können sofort bei der Fragestellung als wichtig, sehr wichtig oder weniger wichtig eingestuft werden. Zudem ist das Design recht flexibel und erinnert im Zweifelsfall mehr an einen Stimmzettel als an einen Automaten. Fragen können zu Themen gruppiert werden und die Auswertung kann themenspezifisch erfolgen.

 

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Beispiele

 

Verbraucherzentrale Bundesverband

Bildschirmfoto der Startseite www.verbraucher-entscheiden.de

Die Startseite bietet einen spielerischen Einstieg in den Wahlcheck

 

Gewerkschaften ver.di, NGG

screenshot des Fragebogens

Eine spielerische Aufbereitung der Parteiprogramme - wie hier im Format eines Stimmzettels

 

handelsblatt.com

Screenshot des Wahltest

Wahltest zu Wirtschaftsthemen im Vorfeld der Bundestagswahl 2005

 

rundfunk berlin brandenburg / sfb

Screenshot des Wahltests für Sender Freies Berlin

Der erste Einsatz eines Wahltest im Vorfeld der Berliner Abgeordnetenhauswahlen 2001