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Drupal - Das Web 2.0 CMS

Ansicht Drupal Logo

Drupal™ empfehlen wir als CMS für einen Aufbau von news- und dialogorientierten Kommunikationsangeboten. Die sich sehr dynamisch entwickelnde OpenSource-Lösung ist international erfreut sich in der politischen Kommunikation zunehmender Popularität.

 

Vorteile von Drupal

Drupal hat sein Fokus im Web 2.0

Drupal entstand aus dem Wunsch einer sich auflösenden Studenten-WG, miteinander in Kontakt zu bleiben. Der Fokus von Drupal liegt seither im Aufbau von Social-Publishing- und Community-Portalen. Darüber hinaus bietet Drupal auch alle wesentlichen Funktionen eines leistungsfähigen CMS. Die Grundinstallation ist schlank, bietet aber bereits viele Web-2.0- Features wie zum Beispiel Weblogs und Tag Clouds.

Drupal ist ein Artikelpool

Inhalte sind bei Drupal Objekte (Artikelpool-Logik) und nicht zugleich Seiten wie etwa bei TYPO3 oder ww.edit. Dies macht den Aufbau von Websites flexibel und ermöglicht sehr dynamischen Umgang mit Inhalten, kann die Strukturierung von Seiten dafür allerdings etwas aufwändiger machen.

Drupal kann fast alles

Multi-Site-Management wird mit gewissen Einschränkungen bei der URL hinter der Domain unterstützt. Auch Workflow-Prozesse können mit Drupal sehr flexibel abgebildet werden, vielleicht etwas weniger komfortabel als bei TYPO 3.

Die dynamische, weltweite Drupalschaft

Drupal ist auf Platz drei der meistgenutzten Content-Management-Systeme nach den bei weitem nicht so leistungsfähigen Systemen Wordpress und Joomla. Drupal verfügt über eine große, hilfsbereite und internationale Community sowie eine Unmenge von Erweiterungsoptionen (sog. „Modulen“) und Schnittstellen für diverse Aufgabenstellungen.

Bei Drupal gibt es Bedienung nach Wunsch

Drupal hat keine spezifische Redakteursansicht. In der Grundversion wird die Nutzeransicht einfach erweitert, was für komplexere Administrationsaufgaben unhandlich ist. Es gibt jedoch mehrere recht leistungsfähige Erweiterungen für unterschiedliche Aufgaben. Wir arbeiten hierbei gerne mit Panels, einer Erweiterung mit der die Strukturierung von Seiten ähnlich komfortabel wie in TYPO3 gelöst werden kann.

Was kümmert mich mein Code von gestern?

Drupal hat eine rigide Updatepolitik: Die bisher alle drei Jahre erscheinenden Hauptversionen erfordern oft eine Neuprogrammierung bestehender Erweiterungen. Updates kommen damit einem kleinen Relaunch gleich, Support wird allerdings immer auch für die Vorversion angeboten. Dies ermöglicht eine schlankere und modernere Systemarchitektur und eine geringere Fehleranfälligkeit.

Wofür eignet sich Drupal?

Drupal empfehlen wir für den Einsatz als Social-Publishing-Plattform, als Community-Portal, für Internet und Extranet-Seiten wenn über Information hinaus Datenbanken oder formulargestützte Prozesse benötigt werden. Zudem empfehlen wir es aufgrund der rigorosen Updatepolitik für sicherheitskritischen Aufgabenstellungen etwa im E-Government-Bereich.

 
Screenshot des Backends von Drupal

Der modulare Aufbau des Drupal Backends.

 

weitere Systeme:

ww.edit - Die Kampagnenplattform

ww.edit™ wurde entwickelt, um schnell sehr leistungsfähige onlinegestütze Kampagnen aufsetzen zu können.

 

TYPO3 - opensource enterprise cms

TYPO3™ ist das vermutlich ausgereifteste OpenSource-CMS mit „Seitenbaum“-Logik und ist im Non-Profit-Umfeld weit verbreitet.