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Bereits kurz nach der Gründung von ver.di sollte den Forderungen nach Onlinerechten für Beschäftigte mehr Aufmerksamkeit verliehen werden und zwar mediengerecht mit einer Online-Kampagne. Für Konzeption, redaktionelle Begleitung sowie grafische und technische Umsetzung entschied sich ver.di Ende 2001 für eine Zusammenarbeit mit wegewerk.
"Onlinerechte für Beschäftigte" hat das Ziel, Zugangsbarrieren für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu digitalen Netzwerken abzubauen, gewerkschaftliche Präsenz in elektronischen Netzwerken auszubauen und grundlegende Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Kommunikation in diesen Netzen zu schaffen. Dazu zählen Bemühungen zum Schutz der Persönlichkeitsrechte. Des Weiteren gilt es, neue Wege für die Mitgliederkommunikation zu erschließen.
Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Website, die neben umfangreichen Informationen verschiedenste Funktionalitäten, wie z.B. die Online-Unterschriftenliste, virtuelle Interviews mit Experten und wechselnde Abstimmungen bereithält. Zusätzlich war wegewerk bei diesem Projekt für die begleitende Pressearbeit sowie für das Verfassen von Texten verantwortlich.
Anfang 2005 wurde die Kampagne überarbeitet: als Träger fungieren nun die ver.di und die IG Metall gemeinsam. Die Schirmherrschaft hat der DGB übernommen.

 

ver.di

Kampagne Online-Rechte

Logo der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
 

Kunde:

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di


Zeitraum:

2001 bis 2014