Hauptnavigation

Ein Erfahrungsbericht.

TYPO3camp Berlin 2016

Moritz und t3-Camp

Im Geschäftsalltag fragt man sich doch schon mal, was andere TYPO3 Entwickler so treiben. Ist unser Deployment mit Jenkins, Ansible und Composer eigentlich zeitgemäß? Gibt es bessere Wege für die tägliche Arbeit mit Extensions oder Projektplanung?

Eine gute Gelegenheit sich mal auszutauschen, bot sich letztes Wochenende beim TYPO3camp Berlin.

 

Freitag

Das Pre-Event bei EXIT war sehr unterhaltsam: Gemeinsam Hinweise finden und Rätsel lösen ist eine nette Methode um sich etwas kennenzulernen.

Danach ging es auf zum SAE Institute: Wir erhielten unsere Teilnehmerkarten (mit Bändchen zum anzeigen ob man präsent abgelichtet werden möchte oder nicht), meldeten uns zum Kickern an und lauschten bei kalten Getränken Martin Delius zum Thema Untersuchungsausschuss "BER"

 

Beim folgenden Kicker Turnier wurde schnell deutlich, dass Dopingkontrollen fehlen.

t3Camp-Kickerrangliste

Samstag

Nach einem leckeren Frühstück (das Catering war generell super) gab es nochmal eine offizielle Vorstellungsrunde und dann begann die Sessionplanung, bei der sämtliche Themengebiete vertreten waren: Von SEO über Sicherheit, Datenschutz und Backendgestaltung war für jeden was dabei.

Alle Level von Vorkenntnissen waren vertreten. Mittags konnte ich dem Jens mit seinem Klammerproblem weiterhelfen und danach hat uns Mathias von der Zukunft von TYPO3 erzählt.

Der Abend klang aus mit Grillen und netten Gesprächen.
TYPO3 Jeopardy war auch noch angesagt - aber bei so viel neuen Eindrücken musste ich eher früher als später zu meinem Bett.

 

Sonntag

Obwohl ich Samstag nicht allzu lange blieb, war der Sonntagmorgen etwas schwerer zu verkraften. Zum Glück gab es endlos Heiß- und Kaltgetränke und warme Sonnenstrahlen.

Bei der zweiten Sessionplanung gab es nochmal interessante Beiträge bzw. Diskussionsrunden zu Docker, Sicherheit von TYPO3-Instanzen und Agentursoftware im Allgemeinen - und Jens hielt gleich bei seinem ersten Camp eine Session zum Thema Gedächtnistraining - was halt jeder so kann, ne?

Dafür erhielt er dann auch bei der Abschlussveranstaltung per Applaus-o-meter den Wanderpokal. Neben den jüngsten erhielten auch die neuesten Teilnehmer etwas vom Gabentisch - und so kam ich dann an ein Exemplar von "Network Hacking".

 

Danke!

Es war echt eine rundum tolle Erfahrung. Das Preis- Leistungsverhältnis ist exzellent: Man bekommt jede Menge geboten. Die Sessions schwanken in ihrer Informationsdichte - aber  immer finden sich interessante Details oder die Teilnehmer_Innen kennen sich in Thematiken aus, zu denen man sonst so detailliert in der Agentur nicht den Zugang zu finden würde.


Wenn man alles richtig macht, kommen die Leute automatisch wieder. Ich werde schon mal Themen sammeln, für die sich eine Session im nächsten Jahr lohnen könnte.

Bis dahin findet man weitere Eindrücke und Ausblicke hier: Twitter #t3cb

 

Teilen

Diesen Link in Social Media mitteilen (Funktion am Seitenfuß aktivieren):

Kommentare (1)

Dank an Lucas Cordes und Rico Mahr für die Ehrenrettung.

Juri Maier am Montag, 21.11.2016, 14:04

Neuer Kommentar

Bitte füllen Sie alle mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Felder aus.
Bildbasierter Sicherheitstest zur Unterscheidung zwischen Mensch und Maschine.


Andere Artikel