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Straßenbahn in Bremen mit Werbeaufdruck zur Mindestlohn-Kampagne

Die Kampagne für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns rollt in Bremen jetzt auch auf Schienen.
Mehr zur Kampagne. Alles zum Thema.

Verfahrensfragen


Kreditkarte oder Lastschrift? Kommt drauf an.

Vorteile der Kreditkartenspende:

  1. Sichere Einnahmen: Im Gegensatz zum Lastschriftverfahren entfällt das Risiko einer Rücklastschrift, für die beim Lastschriftverfahren je nach Bank unterschiedliche Rücklastschriftgebühren erhoben werden können. Zwar wird auch beim Lastschriftverfahren die Gültigkeit der Kontonummer geprüft, jedoch sind Kontonummern im Gegensatz zu Kreditkartennummern öffentlich verfügbar. Sollten die Kreditkartendaten missbräuchlich verwendet worden sein, sind Sie grundsätzlich (genauere Bestimmungen erfahren Sie bei den Kreditkartenunternehmen) gegen einen Zahlunsausfall abgesichert.
  2. Weniger Aufwand: Die Spenden landen ohne weiteren Arbeits-Aufwand auf Ihrem Konto. Die Spender erhalten automatisch eine Bestätigung. Alles was Sie noch tun müssen ist - sofern Spenden an Ihre Organisation steuerlich abzugsfähig sind - einmal im Jahr (zumindest ab einem bestimmten Betrag) Spendenquittungen auszustellen.
  3. Internationale Spenden: Die Kreditkarte ist für Spender aus dem Ausland (die nicht über ein Konto in Deutschland verfügen, von dem per Lastschrift abgebucht werden kann) die einzige einfache Möglichkeit, Ihnen Spenden zukommen zu lassen. Es gibt auch andere Verfahren, die aber weit weniger verbreitet und aufgrund der vorher notwendigen Anmeldung beim Systemanbieter zudem schwerer zu bedienen sind.

Vorteile des Lastschriftverfahrens:

  1. Keine Abzüge: Bei der Kreditkartenspende werden zur Deckung von Versichtungs- und Verwaltungskosten durchschnittlich 3-4% Disagio vom Spendenbetrag abgezogen (bei VISA und MasterCard, andere Kreditkartenanbieter verlangen unseres Wissens deutlich mehr). Bei einer (nicht zurückgerufenen) Lastschrift geht Ihnen der volle Spendenbetrag ohne Abzüge zu.
  2. Keine zusätzlichen Kontogebühren: Das Verfahren per Kreditkarte setzt ein Zwischenkonto (E-Pos-Konto) bei einer Partenrbank (in diesem Fall Dresdner Bank oder der Commerzbank) voraus. Hierfür fallen üblicherweise Kontoführungsgebühren an, die sie von den jeweiligen Banken erfahren. Beim Lastschriftverfahren entfallen zusätzliche Kontogebühren (es sei denn Sie führen bereits ein Konto bei einer der genannten Banken).
  3. Weit verbreitet: Nicht jeder hat eine Kreditkarte, aber fast jeder hat ein Girokonto, zumindest, wenn es sich um inländische Spender handelt.

Unsere Empfehlung:

Bieten Sie beide Online-Verfahren an, wenn Sie von der Möglichkeit zu spenden niemanden ausschließen möchten. Unserer Erfahrung nach bevorzugen übrigens knapp 1/3 der Spender die Spende per Kreditkarte.

Bieten Sie nur die Lastschrift an, wenn Sie Online-Fundraising zunächst ohne viel Aufwand und bei geringen laufenden Kosten testen möchten.

Bieten sie nur die Kreditkartespende, wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr Sepndenaufkommen eine höheren einmaligen Einrichtungsaufwand sowie etwas höhere laufende Kosten rechtfertigen, Sie aber möglichst wenig zusätzlichen Aufwand haben möchten.

Unser Angebot:
Ohne Transaktionskosten oder Provision:


Lastschrift:
ab 19,- € /Monat inkl. MwSt.

Laststchrift & Kreditkarte:
ab 29,- € /Monat inkl. MwSt.

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